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Das Geheimnis hinter großen Vermögen

Das Geheimnis hinter großen Vermögen

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Schon oft haben wir mit anderen Menschen über das Thema Vermögensaufbau gesprochen.

Thomas Fischer und seine Familie stehen hier stellvertretend für die verschiedenen Personen, die bisher mit uns über das Geheimnis großer Vermögen diskutiert haben.

Was genau bewegt Thomas Fischer?

Wenn Du in Gesprächen mit Deinem Bekanntenkreis genau hinhörst, stellst Du fest: Vielen geht es so wie Thomas Fischer.

Der frustrierte Tenor ist dann deutlich: Anlageprodukte, insbesondere die neuesten, werden kaum mehr verstanden. Und obendrein fressen die hohen Gebühren die sowieso schon niedrigen Zinsen auf.

Das Gespräch mit dem Finanzberater wird oft zum wenig erhellenden Monolog über Renditechancen. Risiken sind vorhanden und werden angesprochen, aber sie sind aus der Struktur der Anlageprodukte heraus kaum zu erkennen.

Bei den Rat suchenden Anlegern breitet sich das Gefühl aus, nicht richtig informiert zu sein. Sie haben dann häufig den Eindruck, unmündig und kompetenzlos eine Entscheidung fällen zu müssen.

Zu bezahlende Ausgabeaufschläge führen bald schon zum Zweifel über die Richtigkeit der Entscheidung, insbesondere, wenn in den ersten Wochen der Vermögenszuwachs ausbleibt.

Denn es ist etwas anderes, abstrakt über 4 % Ausgabeaufschlag zu sprechen oder 400 Euro zu bezahlen, die dem Vermögen zunächst einmal entnommen wurden.

Sind die Probleme und Sorgen Deiner Freunde nicht ähnlich wie die Gedanken von Thomas Fischer?

Und sofort drängt sich Dir die Frage auf: Fühlst Du Dich nicht auch ein bisschen wie Thomas Fischer?

Offensichtlich gibt es aber Menschen, die trotzdem zu einem ansehnlichen Vermögen kommen. Da stellen sich die Fragen: Wie machen die das? Und: Kann ich das auch?

Börsengrößen

Benjamin Graham, Warren Buffett, Georg Soros, André Kostolany oder John Paulson sind viel zitierte Namen von Menschen, die an den Weltbörsen große Vermögen für sich und die von ihnen begleiteten Institutionen machten und machen.

Allen gemeinsam ist eine aktive Auseinandersetzung mit den vielen Möglichkeiten, das Vermögen anzulegen und das damit verbundene Risiko einzuschätzen.

Aktiv zu sein heißt auch, die Geldanlage selbst zu gestalten.

Im Börsenjargon wird diese Vorgehensweise Management eines Portfolios genannt. Ein Portfolio ist dabei die Ansammlung von verschiedenen Vermögenswerten, in die Geld investiert wird.

Nun verfügt nicht jeder über extrem große Vermögen und hat auch nicht die unzähligen Möglichkeiten von Börsenzugängen. Aber die zugrunde liegende, systematische Methode der Geldanlage – abseits der reinen Spekulation – ist universell.

Diese Methode lässt sich auch auf kleinere Vermögen in Eigenregie anwenden und führt zu einer profitablen Selbstverwaltung des eigenen Vermögens.

Verwaltung des eigenen Vermögens

Die nachfolgende Liste zeigt Dir die wesentlichen Schritte zur kompetenten Verwaltung des eigenen Vermögens:

Das Geheimnis hinter großen Vermögen

Was bedeuten für Dich diese Schritte im Detail? Der folgende Fragenkatalog führt Dich zu der Antwort.

1. Meine Vermögenssituation

  • Ziele der Vermögensanlage:
    Spare ich für eine absehbare Großanschaffung oder für den Erhalt meines Lebensstandards im Alter?
  • Freies Kapital:
    Welches Kapital steht mir überhaupt für die Vermögensanlage zur Verfügung?
  • Risikotragfähigkeit:
    Welches Verlustrisiko bin ich bereit zu tragen bzw. kann ich überhaupt verkraften?

2. Kapitalmarktrecherche

  • Anlagemöglichkeiten:
    Welche Anlageprodukte, -formen und -segmente passen zu meinem Ziel, haben geringe Gebühren und kommen für mich in Frage, welche nicht?
  • Marktbeobachtung:
    Wie wirken sich Kapitalmarktveränderungen auf die gewünschten Anlagesegmente aus?
  • Risikoabschätzung:
    Welches Risiko ist mit den Anlagesegmenten bei Kapitalmarktveränderungen verbunden?

3. Entwicklung meiner Anlagestrategie

  • Anlagestrategie:
    In welchen Portionen mische ich die einzelnen Anlagesegmente und komme so zu meinem eigenen Portfolio an Vermögenswerten?
  • Kenngrößen meines Portfolios:
    Wie hoch sind Ertrag und Risiko meiner Vermögensanlage, und decken sich diese beiden Kenngrößen mit meinem Ziel und meiner Risikotragfähigkeit?

4. Absicherung meiner Anlagestrategie

  • Beratung:
    Bei Unsicherheiten diskutiere ich meine Anlagestrategie mit meiner Familie, sachkundigen Freunden oder einem kompetenten Finanzberater und ändere sie ab, falls erforderlich.

5. Management meines Portfolios

  • Umsetzung:
    Wie will ich die Anlagestrategie umsetzen: Bankdepot bei der Filialbank oder Online Brokerage?
  • Laufende Kontrolle der Taktik
    Die Kenngrößen meines Portfolios kontrolliere ich regelmäßig, beobachte den Kapitalmarkt fortlaufend und handele, wenn es nötig wird.
  • Laufende Kontrolle der Strategie
    In ausgedehnteren Abständen überprüfe ich noch einmal meine Ziele und Risikotragfähigkeit und überdenke meine Strategie bei größeren Abweichungen.

Dieser Handlungsleitfaden mit seinen Fragen zeigt eines ganz deutlich: Es geht bei der strategischen Verwaltung von Vermögenswerten um eine substantielle Bewertung von Ertrag und Risiko.

Das Geheimnis hinter großen Vermögen

Das unterscheidet einen Profi vom Amateur: Er setzt nicht wie ein Glücksspieler alles auf eine Karte!

Jeder kann die Methode lernen

Das vorgestellte Konzept enthält viele Schritte, die niemand sofort aus dem Stand heraus beherrscht.

In den seltensten Fällen reicht das schulische oder akademische Wissen aus, um dem Handlungsleitfaden mit sicherem Gefühl zu folgen.

Doch auch über Autos lernen wir in der Schule wenig. Wir beschäftigen uns vor dem Kauf eines Autos mit den kleinsten Details und den gewaltigen technischen Neuerungen. Dadurch erreichen wir eine Kompetenz, die uns in die Lage versetzt, auf Augenhöhe mit dem Fachverkäufer zu sprechen.

Sollte dieses nicht auch für die Anlage von Vermögenwerten gelten?

Wir sind überzeugt: Jeder Mensch mit dem Willen zur Weiterbildung kann die Methode zur eigenständigen Verwaltung des Vermögens lernen.

Vorteile und Nutzen

Die Fragen von Thomas Fischer sind vielfältig und zeigen, dass er sich tiefer mit dem Thema auseinandersetzen muss.

Lernt er die Methode, fällt der überwiegende Teil seiner Probleme schlagartig fort, und er kann die Erfolge der neu gewonnen Fertigkeiten genießen:

  • Eigenverantwortliches und kompetentes Handeln
  • Klarheit über seine Anlageziele
  • Kontrolle über Kosten und Gebühren
  • Bewertbarkeit von Ertrag und Risiko
  • Die Freiheit, seine Geschicke und sein Vermögen selbst in der Hand zu haben.
  • Außerdem macht es ihm Spaß, sich selbst mit gutem Gefühl um die eigenen Belange zu kümmern.

Für Thomas Fischer ist klar: Das Erlernen der Vorgehensweise stellt keine unüberwindbare Hürde dar.

Er erkennt den Wert, den ihm die eigene Ausbildung bringt: Er investiert Arbeit, Zeit und Lernbereitschaft und befreit sich damit von dem schlechten Gefühl, sein Geld falsch anzulegen und vielleicht Verluste in Kauf nehmen zu müssen.

Außerdem verspricht er sich mehr Effizienz durch schnelleres, unabhängigeres und flexibleres Handeln.

Auch hier wieder die Frage: Steckt nicht in Dir auch ein wissbegieriger Thomas Fischer, der sein Vermögen selbst verwalten möchte?

Artikelprogramm

Die folgende Serie von Artikeln soll Dir die Möglichkeit eröffnen, die Methode der selbstbestimmten Verwaltung Deines eigenen Vermögens zu erlernen.

Der Verwalter von Vermögenswerten wird am Kapitalmarkt Portfoliomanager genannt.

Werde nun Dein eigener Portfoliomanager. Wir zeigen Dir, wie das geht!

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